Heute Morgen war es wieder etwas bewölkt und uns war aber gestern schon klar, wir ziehen weiter. Zuviele Menschen.
Eigentlich wollten wir an der Westküste weiter runter fahren. Irgendwie hat uns aber nicht angesprochen und da wir irgendwann eh einmal quer durch gemusst hätten, haben wir das halt jetzt gemacht.
Irgendwo im nirgendwo… mitten im nichts liegt dieser Bauernhof.
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Wir sind sehr viel Berg und Tal gefahren und haben soooo schöne unberührte Natur gesehen.


Die 5 km lange Zufahrt war auch hier am Schluss etwa holprig, aber kein Vergleich zur Bedda Ista



Hier am Ziel wurden wir direkt von weißen Hunden begrüßt. So lieb und so freundlich, da war mal eine Runde streicheln angesagt.



Nachdem wir uns erstmal mit Weißwurst gestärkt haben, mussten wir uns ausgiebig in der Sonne ausruhen .


Die Drohne hat auch ein paar Flugeinheiten gekriegt – wird immer besser.


Um 5:00 sind wir dann nochmal los, Knochen in Bewegung bringen. Wir sind einfach die Zufahrt entlang und hatten das Gefühl durch einen Zauberwald aus lauter Korkeichen zu wandeln. Soviel Natur.




Abends um 8:00 dann wieder Diner. Auch hier bekamen wir wieder endlos feinste sardische selbstgemachte Küche. Eigenen Käse, eigene Wurst und Schinken, selbstgemacht Ravioli mit Ricotta/Spinatfüllunf und Tomatensoße, dünnes Kalbfleisch auf Weißkohl, Früchte und Grappa. Natürlich alles in Begleitung von Wein und Wasser. Super – diesmal ohne Bilder.
Lustig war, dass noch zwei deutsche Paare dort waren und wir den ganzen Abend lustig durcheinander gequatscht haben. Was ein toller Abend mit solch angenehmen Menschen mit so einem schönen Ambiente.
Komisch war – kein Netz oder immer nur sehr sporadisch… das kann ich ja nicht wirklich gut ….
